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Brunnental

Das Haus wurde 1867 von Heinrich Huber erbaut. Ein Garten und eine grosse Scheune gehörten dazu, lagen aber jenseits der Albisstrasse. Gutes Quellwasser liess im Garten einen Springbrunnen sprudeln, daher der Name Brunnental. Heinrich Huber verwendete es zum Brennen von edlem Schnaps, den er in weitem Umkreis verkaufte. 1904 liess er auf der Strassenseite eine Veranda im Jugendstil anbauen.

1928 übernahm Familie Nebel das Brunnental und richtete ein Kinderheim ein, im Dorf „Nebelheim" genannt.

1978 zog eine Wohngemeinschaft im Haus ein und gründete später die „Genossenschaft Brunnental" mit dem Ziel, günstigen Wohnraum zu erhalten, Bausubstanz und Charakter zu bewahren und gemeinschaftliche Wohnformen zu ermöglichen.

Standort