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Friedhof Weid

Die grosszügige neue Friedhof-Anlage, unterhalb des Waldrands am Huserberg gelegen, ersetzt seit 1969 den alten Friedhof. Die Abdankungshalle samt Brunnen und Hallenfenster sind ein Werk von Architekt Walter Boeck. Grosse Teile des Areals, gestaltet von Josef Seleger, sind heute von Bäumen und Sträuchern eingerahmt.

Im Jahr 2000 wurden neu Urnen-Nischen eingebaut. Im flachen, ruhigen Gebiet im Südosten der Anlage entstand gleichzeitig ein Gemeinschaftsgrab, zu welchem als künstlerischer Schmuck die „Ruhende Säule" von Paul Wandeler ausgewählt wurde.

Der alte Friedhof von Hausen lag in der Nähe der reformierten Kirche an der Ebertswilerstrasse.

Die Friedhof-Anlage in der „Weid“ von 1969, mit einer Erweiterung im Jahr 2000
Nachstehend einige Bemerkungen zum künstlerischen Schmuck der Anlage:
Das Eingangstor zum Friedhof entwarf Ursula Seleger-Hansen. Die Metall-Konstruktion ist in der Metallwerkstätte der Stiftung Albisbrunn unter der Leitung von Franz Wolf gebaut worden.

Den Wettbewerb für den künstlerischen Schmuck beim Gemeinschafts-Grab gewann Paul Wandeler, Ebertswil, mit der Eisenplastik „Ruhende Säule“. Die Skulptur lädt uns ein, sie zu umschreiten und sie von verschiedenen Seiten auf uns wirken zu lassen.

Bemerkenswert für die an der Friedhof-Anlage Beteiligten, vom Architekten Walter Boeck über den Planer der Umgebungs-Gestaltung, Josef Seleger, bis zu den für Schmuck verantwortlichen Kunstschaffenden: Allesamt waren sie Einwohner der Gemeinde Hausen am Albis.

Erweiterung des Friedhofs in der Weid
- neu mit Urnen-Nischen und mit einer Gemeinschaftsgrab-Anlage
- mit künstlerischem Schmuck
(Wettbewerb: gewonnen hatte die Plastik „Ruhende Säule“ von Paul V. Wandeler
(1944-2003)
- Einweihung der neuen Anlage im Juli 2000

Standort