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Flugplatz Hausen

Bereits in den 1930er-Jahren haben Flugbegeisterte die Sonnenseite des Albis als geeignetes Terrain für die Segelfliegerei entdeckt. Es sollte jedoch Jahrzehnte dauern, bis mit Beteiligung der SWISSAIR im Jahr 1963 der Flugplatz Hausen am Albis seinen Betrieb aufnehmen konnte.

Heute engagiert sich die Flugplatz-Genossenschaft Hausen-Oberamt für die Sicherstellung von Bestand und Betrieb des Flugplatzes Hausen am Albis als fliegerische Basis für die Flugsport-Gruppen und deren Mitglieder.

Der Beginn der Segelfliegerei in Hausen

Interessant ist, dass bereits in den 1930er- und 1940er-Jahren am Himmel über Hausen Segelflugzeuge kreisten. Gestartet wurde meistens in der Nähe des Albispasses, indem man die Flugzeuge mit einem langen Gummiseil in die Luft katapultierte. Nach einem Flug mit erfolgreicher Landung in der Ebene zerlegte man das Segelflugzeug und transportierte es (anfänglich mit Ross und Wagen) wieder auf die Passhöhe.

Drei Gemeinden handeln ein Betriebs-Reglement aus

Die östliche Hälfte des Flugfeldes mit den Hangars gehört zur Gemeinde Hausen, die westliche Hälfte und das Schulungsgebäude zu Rifferswil. Mit der Nachbargemeinde Kappel zusammen konnten die drei vom Flugbetrieb direkt betroffenen Gemeinden 1971 mit der damaligen Swissair ein Betriebsreglement aushandeln. Die Flug-schüler der Swissair absolvierten damals einen Teil ihrer Ausbildung in Hausen.

Standort